Kurz vor neuer Hitzewelle: Rewe verkauft zwei Ventilatoren für 15 Euro
Die nächste Hitzewelle steht unmittelbar bevor und verwandelt Wohnräume schnell in unerträgliche Sauna-Landschaften. Genau rechtzeitig schafft Rewe ab heute, dem 27. Juli 2026, für Abhilfe und bietet zwei kompakte Ventilatoren zum absoluten Tiefpreis an. Für jeweils nur 14,99 Euro stehen der Beldray Raumkühler „Arctic Dome“ und der Turmventilator „VS 34570 we“ in den Regalen. Ein kurzer Blick in den lokalen Prospekt oder die Supermarkt-App lohnt sich vorab, um sicherzugehen, dass die eigene Filiale an der Aktion teilnimmt.

Wo liegen die Stärken und Schwächen der Ventilatoren?
Stehende Luft im Homeoffice oder drückende Hitze im Schlafzimmer rauben einem schnell die letzte Energie. Mit den beiden Modellen liefert der Supermarkt eine unkomplizierte Lösung für dieses drängende saisonale Problem.
Der kleine Raumkühler „Arctic Dome“ von Beldray passt mit seinen kompakten Maßen von etwa 19 x 15 x 19 Zentimetern problemlos auf jeden Schreibtisch oder schmalen Nachttisch. Dank der drei verschiedenen Geschwindigkeitsstufen lässt sich der Luftstrom ganz an die persönlichen Bedürfnisse anpassen, wenn man direkt davor sitzt. Eine blaue Beleuchtung sorgt zudem für einen frischen optischen Akzent.
Wer eher das Wohnzimmer belüften möchte, stellt sich den weißen Turmventilator „VS 34570 we“ in die Zimmerecke. Dieses Modell verfügt über einen integrierten 120-Minuten-Timer, der besonders abends beim Einschlafen praktische Dienste leistet. Das Gerät schaltet sich nach der eingestellten Zeit automatisch ab, wodurch unnötiger Stromverbrauch in der Nacht vermieden wird.
Für wen lohnt sich der Kauf?
Beide Geräte richten sich an preisbewusste Menschen, die kurzfristig auf die steigenden Temperaturen reagieren wollen. Für knapp 15 Euro erhält man zweckmäßige Alltagshelfer ohne teuren Schnickschnack.
Während der kompakte Tischkühler ideal für das enge Homeoffice ist, kühlt der Turmventilator zuverlässig das Schlafzimmer herunter. Eine kurze Überprüfung der lokalen Filial-Verfügbarkeit bleibt im Vorfeld allerdings Pflicht.